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Hildesheim – 13 Jahre. Man muss sich diese Zeit mal vor Augen führen. In den 13 Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterzeichnen die Vereinten Nationen die Allgemeine Menschenrechtserklärung. Zwei deutsche Staaten entstehen. Berlin wird zeitweise über eine Luftbrücke versorgt. Das Grundgesetz tritt in Kraft. In den Kinos läuft „Das doppelte Lottchen“. Der Korea-Krieg beginnt – und endet. Die erste Bild-Zeitung läuft über die Druckmaschinen. In der DDR wird ein Volksaufstand blutig niedergeschlagen. Deutschland erlebt ein Wirtschafts- und ein Fußballwunder. Die Atompolitik gerät international in den Fokus. Und Elvis lebt: im hessischen Friedberg, wo er ab 1958 seinen Militärdienst absolviert.

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Agnes und Christian Sartison haben von all dem nichts mitbekommen. Sie haben diese ganzen Jahre in einem russischen Arbeitslager verbracht. Haben Schnee geschippt und Bäume gefällt und ihre letzten Sommerkleider eingetauscht für einen Sack Kartoffeln. Irgendwo im Uralgebirge, in einem riesigen Waldgebiet, von dem ihnen nicht viel in Erinnerung blieb außer Kälte und Dunkelheit und immerwährendem Winter. So kam es ihnen jedenfalls vor.

„Wir haben keine Jugend gehabt“, sagt Agnes Sartison mit dem harten Akzent der Russlanddeutschen. Ihre Zungenspitze zerdrückt das ,R’ ganz oben am Gaumen: „Immer nur Arbeit, Arbeit, Arbeit.“ Die 91-Jährige sitzt an ihrem Küchentisch im Stadtfeld. Rotes Blumenmuster auf der Plastiktischdecke, an der Wand Bilderpuzzle mit christlichen Motiven. Eine Abendmahlsszene, viele Engel. In der Luft liegt schwerer Parfümgeruch. Seit 1986 leben sie hier. Agnes, die in ihren russischen Papieren Agnessa heißt, und ihr Mann Christian. In der vergangenen Woche haben sie Gnadenhochzeit gefeiert. Auf dem Wohnzimmertisch stehen noch die Blumen. 70 Jahre Ehe, das ist ihre ganz persönliche Geschichte. Doch die ist untrennbar verbunden mit einem Stück Zeitgeschehen, für das es nicht mehr viele Zeugen geben dürfte.

Elf Jahre alt war Agnes Henschel, so ihr Mädchenname, als der Krieg ausbrach. 17, als sie in den Gulag kam. Ein Backfisch noch, Teenager würde man heute sagen. Christian Sartison war 16. Beide stammen aus der Ukraine. Ihre Familien flohen im Zweiten Weltkrieg über Polen nach Deutschland. „Da hat uns dann der Russe geholt.“ Würde man die Lebensgeschichte von Agnes und Christian Sartison in einem Roman erzählen, würden zwei fast parallele Handlungsstränge langsam aufeinander zulaufen. Kindheit in der Ukraine, in Aussiedler-Dörfern, in denen nur Deutsche lebten. Ihre Urahnen waren dem Lockruf von Katharina der Großen gefolgt – „Jekatarina“, sagt Agnes Sartison – die den Aussiedlern hier Land und Wohlstand versprach. Beide gingen nur wenige Jahre zur Schule, bei Agnes waren es vier. Sie lernten lesen und schreiben. In deutscher, nicht in kyrillischer Schrift. Dann kam der Krieg.

Es ist meist Agnes Sartison, die spricht: ruhig, klar strukturiert, unemotional. Ihr Mann folgt dem Gespräch, doch er hört nicht mehr gut. Wenn er als Zweiter auf eine Frage antwortet, sagt er manchmal fast genau das gleiche wie sie, in fast genau den gleichen Worten. Die vielen gemeinsamen Jahre, sie haben zwei Geschichten zu einer gemacht. Selbst da, wo es um die Anfänge geht, um eine Zeit, als sie sich noch gar nicht kannten.

Der Russe, immer dritte Person Singular, bekommt in der Erzählung der Sartisons weder Namen noch Gesicht. Dabei müssen sie viele Russen gekannt haben. Darunter die, die ihnen versprachen, sie nach Hause zu bringen. Im Oktober 1945 stiegen Agnes und Christian – noch ohne voneinander zu wissen – in unterschiedliche Züge Richtung Osten. „Wir hatten noch unsere Sommerkleider an, in Deutschland war es ja warm.“ Auch an der Schwarzmeerküste sind die Herbstmonate mild. Doch der Russe brachte sie nicht in die Ukraine zurück.

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Agnes kam mit ihren Eltern, einem Bruder und ihrer Schwester zunächst in ein Sammellager in Ost-Prignitz. Von dort ging es weiter in den Ural, rund 1400 Kilometer östlich von Moskau. Gleich nach der Ankunft wurde ihr Vater als Verräter verhaftet. „Wir haben ihn nie wiedergesehen.“

Zur gleichen Zeit kam auch Christian Sartison mit Mutter, Bruder und Schwester in die russische Perm-Region. Sein Vater war da schon im Krieg gefallen. Er hatte für die deutsche Wehrmacht gekämpft.

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„Wir sind Deutsche“, sagt der 89-Jährige an dieser Stelle, und betont das Verb, als sei er es ein Leben lang gewohnt, sich dafür verteidigen zu müssen. Er legt ein dickes Buch auf den Tisch. „Hier, Beweis.“ Auf dem blauen Leineneinband steht „Die Auswanderung aus Deutschland nach Rußland in den Jahren 1763 bis 1862“. Und auf Seite 463: „Sartison, Iorch (38), Schulz aus Reichelsheim/Odenwald. Seine Frau Charlotte (35) seine Kinder Heinrich (18), Lies (16), Konrad (12), Jagan (9), Christian (6) und Heinrich (2).“ Ausgewandert im Jahr 1763 mit acht Pferden, 18 Rindern, 10 Schafen, 20 Schweinen, 65 Maßeinheiten Brotgetreide, 15 Fuhren Heu, einem Pflug, zwei Eggen und drei Wagen.

Zwischen den Paaren Iorch und Charlotte und Christian und Agnes müssen mindestens fünf Generationen liegen. Und doch fühlten sich die Sartisons immer als Deutsche. Nie als Ukrainer. Und schon gar nicht als Russen. „Wir sind Heimkehrer“, sagt Christian Sartison heute. Doch bis sie das wurden, sollte noch eine weitere Generation geboren werden.

Vier bis sechs Millionen Kriegsgefangene hielt die Sowjetunion allein während des Krieges und in der Nachkriegszeit in Arbeitslagern gefangen, insgesamt sollen rund 30 Millionen Menschen unter der Sowjet-Herrschaft Zwangsarbeit verrichtet haben. Das System der „Besserungslager“ bildete eine tragende Säule der sowjetischen Wirtschaft.

Die Familien Henschel und Sartison wurden für den Schiffbau gebraucht. Genauer: Für Holzfällerarbeiten, um den Schiffbau überhaupt zu ermöglichen. Anfangs kamen sie bei russischen Familien unter, später in eilig errichteten Baracken mitten im Wald. 30 bis 40 Familien lebten in einer Art Siedlung zusammen, jede mit fünf, sechs, sieben und mehr Menschen in einem Raum. Jeden Morgen um acht machten sie sich auf den Weg zu ihrer Arbeitsstelle, kilometerweit zu Fuß durch den Wald. Ohne Ruhetag, von Montag bis Sonntag, ob es regnete, stürmte oder die Welt unterging. „Bald kam der Winter, und wir liefen im Stockfinstern durch den hohen Schnee.“

Ihre Anweisungen erhielten sie mit Gesten und knappen Sätzen: „Du hier schaufeln. Du da sägen.“ Sie verstanden ja kein Russisch. Meterhohe, lange, gerade Nadelbäume galt es zu fällen – von Hand, mit einer Zweimann-Säge. „Schöne Bäume,“ sagt Agnes Sartison und zu ihrem Mann: „Wie haben sie die genennt?“ – „Fichten“, sagt er. Mit Schaufeln legten sie die eingeschneiten Stämme frei, bevor sie überhaupt die Säge ansetzen konnten, dann mussten sie sich an die gefallenen Bäume wieder heranschaufeln, um das Kronenholz abzutrennen und die Stämme auf transportfähige Länge zu bringen. Die Arbeit war hart, für Männer und Frauen gleich, aber sie waren jung und gewöhnten sich dran.

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Woran sie sich nicht gewöhnten, waren Hunger und Kälte. Minus 40 Grad waren keine Seltenheit, der klirrende Frost hing wie Nebelschwaden zwischen den Bäumen. Zwar hatte man ihnen Steppjacken gegeben, Filzstiefel und wattierte Arbeitshosen, „aber die Handschuhe waren immer zu dünn.“ Und Schutzbekleidung gab es sowieso nicht. Eine Schwester von Agnes verlor durch einen Ast ein Auge, eine Arbeiterin wurde durch einen fallenden Stamm erschlagen. Etliche Menschen verhungerten auch.

Agnes Sartison erzählt das erst auf Nachfrage. Gerade mal 600 Gramm Brot pro Tag und Arbeiter – und das unter solchen Bedingungen, wie sollte das reichen? In den späteren Jahren bekommen sie etwas Geld für ihre Arbeit und konnten Waren und Lebensmittel kaufen, die mit Lastwagen in den Wald gebracht wurden. Aber zu Beginn gab es das nicht, da konnten sie höchstens Tauschgeschäfte mit den Russen machen. „Im Frühjahr wir haben Sauerampfer geflikkt am Wasser, dafür wir haben Mehl bekommen und Gritze.“

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Agnes Henschel und Christian Sartison lernten sich auf einem Pferdeschlitten kennen. Mit dem brachte er das gesägte Holz zum Weitertransport an den Fluss. Auf dem Rückweg nahm er auf dem leeren Schlitten Arbeiter mit, die von der Siedlung aus zu Fuß Richtung Einsatzort liefen. „Ja, und da ist sie dann immer mit mir mitgefahren.“ Der 89-Jährige schmunzelt bei der Erinnerung, fast ein bisschen romantisch muss das gewesen sein, inmitten dieser sonst so trostlosen Welt.

Doch trostlos, das ist kein Wort, das die Sartisons benutzen würden. Ihr Blick zurück wirkt eher schicksalsergeben als verbittert. „Die Zeiten waren eben so“, sagt er. Und sie: „Schlimm war es hier, schlimm war es drüben“ – und meint die Deutschen und den Krieg, obwohl der ja zu dieser Zeit schon längst zuende war. „Hitler war schlimm, aber Stalin war der Schlimmste“, sind sie sich einig.

Kurz vor ihrer Hochzeit im September 1949 starb Christian Sartisons Mutter. Er, der Erstgeborene, war plötzlich verantwortlich für seine Geschwister, zehn und vierzehn Jahre alt. Mit ihnen teilte sich das junge Brautpaar das Zimmer in der Baracke. Erst als ihre eigenen Kinder geboren wurden, bekamen sie einen weiteren Raum zugewiesen. Erika, Erna, Elisabeth und Waldemar – sie alle kamen in russischer Gefangenschaft zur Welt. Erst 1958, drei Jahre nach Adenauers Besuch in Moskau und dem Ende der Sonderkommandatur, durfte die Familie ausreisen. Nicht nach Deutschland, obwohl sie gleich einen Antrag stellten, sondern nach Kasachstan, wo sie weitere 22 Jahre bleiben würden.

Sie arbeitete in einer Autopolsterei, später in einer Brotfabrik. Er als Schlosser und als Schweißer. Beide hatten ja nie einen Beruf erlernt. 1979 durfte die älteste Tochter mit ihrer Familie endlich ausreisen, ihr folgten die Sartisons ein Jahr später nach Hildesheim. 1982 wurden sie offiziell eingebürgert. Die Urkunden, Maschinenpapier mit Bundesadler, haben sie aufbewahrt. Christian Sartison arbeitete zuletzt für die gbg, mähte Rasen, schnitt Hecken. Agnes Sartison pflegte ihre Mutter, die 1994 im Alter von 94 Jahren starb. Die Jahre vergingen, es wurden Enkel geboren, Urenkel und Ururenkel. Keiner von ihnen hat je einen Krieg erlebt. „Und das ist es, was wir uns am meisten wünschen“, sagt Christian Sartison: „Dass das auch immer so bleibt.“

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Sie zeigen Fotos, doch aus den Jahren als sie selbst jung und ihre Kinder Kinder waren, haben sie keine. Nichts durften sie mitnehmen, aus dem Lager außer der Erinnerung und die umfasst kaum Gutes. „Doch – manchmal haben wir auch getanzt und gesungen“, sagt Christian Sartison. Im Sommer, wenn die Nächte hell blieben, trafen sie sich vor den Baracken. Sangen russische Lieder, und deutsche. „Auf der Lüneburger Heide“ oder „Lustig ist das Zigeunerleben“. Und besonders oft und gern ein Lied, das eigentlich ein Hochzeitslied ist, doch sie sangen es auch einfach so. Agnes Sartison stimmt ein paar Takte an, mit leiser, über die Jahre rau gewordener Stimme. Und auf eine traurige, melancholische Weise passen die Zeilen noch heute:

Schön ist die Jugend
bei frohen Zeiten
schön ist die Jugend,
sie kommt nicht mehr.
Bald wirst du müde
durchs Leben schreiten,

um dich wird’s einsam sein

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und leer. […]

Schön ist die Jugend,
sie kommt nie mehr.

Nach Kriegsende fahndeten sowjetische „Repatriierungskommandos“, im Westen nach Russlanddeutschen, die sie in die Sowjetunion verschleppen. Dort wurden sie „wegen Verrats der sozialistischen Heimat“ zu lebenslanger Verbannung und Zwangsarbeit verurteilt und auf „ewige Zeiten“ den Deportierungsorten zugewiesen. Erst 1955, nach dem Besuch von Bundeskanzler Konrad Adenauer in Moskau, verbesserte sich ihre Lage. Bis sie nach Deutschland ausreisen durften, vergingen dennoch oft noch viele Jahre.

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