Küchentisch Dekorieren

Er kann alles. Eine Bloody Mary mixen? Kommt sofort. Die perfekte Kokain-Linie legen? Kein Problem. Seiner Kundschaft erfüllt Butler Paul jeden Wunsch. Ein Report aus dem verschwiegensten Gewerbe der Welt.

Küche. Wunderbar Deko Für Küche Ideen: charmant deko für ...
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Das Paradies ist von meterhohen, blickdichten Ligusterhecken umgeben. Die Schlafzimmer und Salons liegen hinter der Terrasse, die sich um die Villa zieht. Ein amerikanischer Milliardär hat das Anwesen, das auf einer europäischen Insel steht, für zwei Wochen gemietet. Mit seinen neun besten Freunden will er wieder einmal richtig feiern.

In der Küche ist Butler Paul damit beschäftigt, den Apéro herzurichten: Gin Tonic, Bloody Mary, Mojito. Das Kokain und das Ketamin soll er – der Gastgeber hat ihn am Morgen genau instruiert – auf drei Silbertabletts servieren. Fein gehackt und in möglichst langen Linien. Die Ecstasy-Pillen sind in Curaçao-Likör zu zerstampfen und das Viagra – für all jene, die sich irgendwann aufs Zimmer zurückziehen wollen – in einer goldenen Dose bereitzustellen.

Paul ist Mitte 40 Schweizer. Er arbeitet als Butler auf Mandatsbasis, hauptsächlich für Stammkunden. Butler Paul fährt mit deutschen Adeligen an die Côte d’Azur. Er serviert russischen Oligarchen an Weihnachten im St. Moritzer Schnee Wodka. Oder eben: Er fliegt mit amerikanischen Milliardären auf einsame Inseln. Wenn Paul erzählt, ist es, als wäre man selber dabei gewesen.

Paul heisst in Wirklichkeit anders – Diskretion ist in seinem Beruf das höchste Gut. Doch heute ist er bereit, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Denn zu erzählen gibt es so einiges: Butler Paul sagt, der Junggesellenabschied in Las Vegas in der mehrteiligen Hollywood-Komödie «Hangover» sei «ein Dreck» gegen das, was er in seinem Job erlebe.

Seinen Kunden erfüllt der diskrete Paul jeden erdenklichen Wunsch. Jeden? «Solange ich mich nicht strafbar mache.» Und das Kokain? «Ich serviere perfekte Linien. Aber Drogen organisieren oder selber nehmen? Niemals.» Er würde auch nie einen Concierge schmieren, um für einen Kunden einen besseren Tisch in einem Restaurant zu bekommen.

Einsamer Luxus: Das sind die exklusivsten Privatinseln

Butler Paul ist ein Mann mit Stil, wenn auch kein Moralapostel. Und ein Alleskönner. Er organisiert den Haushalt, ist Chauffeur, Koch, Sekretär, und er bügelt, wenn nötig, auch die Zeitung, damit die Druckerschwärze keine Hände mehr färbt. Was fasziniert ihn an der Welt der Superreichen? «Nichts. Aber ich bin Dienstleister mit Herz und Seele. Mir macht das Freude. Und ich lebe in einer faszinierenden Umgebung.»

Butler Paul arbeitet in schönen Villen, prächtigen Anwesen, hin und wieder auch in einem Schloss. Dass man selber nicht in diese Umgebung gehört, dass man zu ihr immer Abstand wahren muss, könne hin und wieder zu Schwierigkeiten führen. Butler Paul kennt Menschen, die nicht damit umgehen konnten, den Luxus nur zu pflegen, aber nie zu besitzen. Kürzlich schmiss er einen Koch raus. Der hatte die halbe Nacht mit den Herrschaften gekokst.

Ein Butler hat Haltung zu bewahren, egal wie ausgelassen die Gäste feiern. Diskretion und Manieren sind gerade dann gefragt, wenn die Kleider fallen und die Gesellschaft nackt im Pool plantscht. «Dafür bin ich engagiert worden», sagt Paul. «Um in solchen Situationen, ohne eine Miene zu verziehen, den perfekt gemixten Bloody Mary am Pool zu servieren. Das ist Show. Das finden meine Kunden cool.»

Am nächsten Morgen, wenn sich die meisten Gäste noch im Dämmerzustand befinden, erinnert nichts mehr an das nächtliche Gelage. Die Housekeeping-Ladies haben längst geputzt. Slips, die vergessen gingen, liegen perfekt zusammengelegt auf den Liegestühlen. Die Bademäntel sind frisch aufgedämpft, die Aschenbecher geleert. Drei angerauchte Joints, schön aufgereiht, liegen noch da. Der Gastgeber liebt es, morgens zu kiffen.

So sehen Luxushelikopter für Superreiche aus

Zurück auf der Party des amerikanischen Milliardärs: Nach zweieinhalb Tagen Durchfeiern liegen die zehn Männer wie halbtote Fliegen auf den Liegestühlen am Pool. Sie warten auf die angekündigte Erfrischung – ein sogenanntes Kater-Treatment.

Kurz nach Mittag checkt das Ärzteteam ein. Was nun geschieht, mutet surreal an: Alle Gäste bekommen eine Infusion verpasst. Kaum steckt im linken Unterarm die Nadel – eingeflösst wird ein Mix aus Kalzium und Vitaminen – ordern die Männer mit der rechten Hand den nächsten Gin Tonic. Die Party kann weitergehen.

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Butler Paul, wie unterscheiden sich Superreiche von den Normalsterblichen? «Superreiche haben oft Mühe, anderen Menschen zu vertrauen. Sie fürchten, ausgenutzt zu werden und haben Angst vor Verlust.» Dem Verlust eines Menschen? «Das auch, aber noch mehr vom Verlust ihres Renommees und ihres Vermögens.» Sparen lernt man also doch von den Reichen.

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Einmal wurde Butler Paul von einer millionenschweren Gastgeberin zusammengestaucht, weil er das Fleisch für das Abendessen in der Metzgerei statt im Supermarkt eingekauft hatte. Die gleiche Dame schrie noch zwei Oktaven höher, als sie das Blumenbouquet im Entrée entdeckte. 120 Franken der Preis, gekauft beim Gärtner ums Eck. «Sind Sie wahnsinnig? 30 Franken hätten gereicht!»

In solchen Situationen ist Diplomatie gefragt. «Ich ging davon aus, dass der Abend ein wichtiger Anlass mit tollen Gästen ist», erklärte Paul der aufgebrachten Kundin. «Deshalb dekorierte ich ihr schönes Haus möglichst hübsch.» Butler Paul machte der Hausherrin einen Strauss voller Komplimente. Kam das gut an? «Die Frau war stinksauer, sagte danach aber noch: Immerhin haben Sie sich etwas überlegt. Das nächste Mal kaufen sie günstiger ein.»

Ähnlich haarsträubend sind die Lohnangebote, die Butler Paul teilweise bekommt. Es komme nicht in Frage, dass er für 200 Franken am Tag arbeite. «Es geht schlicht nicht. Ich bin selbstständig, von meinem Gehalt gehen 50 Prozent für Versicherungen, Steuern et cetera drauf.» Butler Paul hat seinen Preis: «Ich bin Butler, kein Volltrottel.»

Mehr will er über seinen Lohn nicht verraten. Doch nicht alle Reichen sind knausrig. Letzten Sommer arbeitete Butler Paul für einen neuen Kunden. Es dauerte keine Viertelstunde, bis vier Kreditkarten mit den jeweiligen Pin-Codes auf dem Küchentisch lagen. Der Gastgeber habe gelächelt und gesagt: «Und jetzt organisieren Sie meinen Haushalt!»

Butler Paul, was tun Sie als Erstes, wenn Sie in einem Haus zum ersten Mal arbeiten? «Ich zeichne den Zimmerplan auf ein Blatt Papier. Wo ist die Küche, wo der Weinkeller? Wer wohnt in welchem Trakt? Wer schläft, zumindest offiziell, in welchem Zimmer?» Reiche Leute sind auch nur Menschen. Dumm nur, wenn der Gastgeber die angehimmelte Dame nicht ins Bett kriegt und stattdessen im Rausch Butler Paul verdächtigt, er sei der Schönen an die Wäsche gegangen – wie in jener Nacht vor zwei Jahren.

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«Nach dem Abendessen bedrohte mich der Mann plötzlich massiv.» Mit einer Waffe? «Nein, nur mit Worten. Aber ich wusste, er und seine Gäste sind bis an die Zähne bewaffnet.» Was taten Sie? «Ich verliess den Raum und ging vor dem Haus eine Zigarette rauchen.» Hatten Sie Angst? «Angst nicht, der Mann ist Stammkunde, ich kenne ihn seit Jahren. Aber es war ein verstörender Moment. Zum Glück war ich, anders als der Gastgeber und die meisten Gäste, nüchtern und konnte die Lage neutral analysieren.»

Entschuldigte er sich am nächsten Tag? «Nein. So ein Vorfall wird nur selten besprochen. Wahrscheinlich wusste der Mann am Morgen gar nicht mehr, was er mir alles an den Kopf geworfen hatte.» Kündigten Sie nach dem Vorfall? «Nein. Bei Stammkunden gilt: einmal ist keinmal. Beim zweiten Mal würde ich aber sofort den Koffer packen.» Sind Sie schon einmal frühzeitig abgereist? «Nein, ich gehe mit meiner Kundschaft so galant um, die merken sofort: Da arbeitet ein Profi. Und einen Profi macht man nicht kaputt.»

Sind Sie manchmal eifersüchtig auf Ihre Kunden, weil die so viel Geld haben? «Nein. Ein, zwei oder fünf Millionen Franken auf dem Konto zu haben, ist nett. Aber mit 500 Millionen oder mehr wird es kompliziert. Dieses Leben in den luftigen Höhen des Reichtums, das glamourös und erstrebenswert aussieht, kostet viel Kraft, weil die halbe Welt Erwartungen an einen heftet.»

Als Holly und Chris Persic aus dem Grossraum Pittsburgh, USA, ihren Wagen starten wollten, roch es verbrannt. Beim Blick in den Motorraum erklärte sich auch warum: Eichhörnchen hatten das trockene Plätzchen als Ort für die Wintervorräte entdeckt. Sie deponierten unter der Motorhaube über 200 Walnüsse und jede Menge Material für den Nestbau.
Bild: Keystone

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Ein abgebranntes Haus und ein ausgebranntes Auto stehen in dem Ort Rappville im Bundesstaat New South Wales. Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört.
Bild: dpa

Bis die Blase platzt: Ein Börsenhändler sitzt vor Monitoren an der New Yorker Stock Exchange. Kurz vor weiteren Handelsgesprächen hat sich der Ton zwischen den USA und China wieder verschärft. Das bekamen auch die Anleger an der Wall Street zu spüren.
Bild: dpa

Idylle? Ein Fischer segelt in Port-Au-Prince an einem Steg vorbei, auf dem Jungen fischen. Seit Wochen herrscht in Haiti eine politische Krise. Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moïse. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa
Bild: dpa

Platz da! 488 Tonnen schwer, 70 Meter lang und 4 Meter breit: Ein riesiger Schwertransporter legt den Verkehr auf der Autobahn 1 bei Hamburg lahm. Das Transportgut: ein Transformator für ein nahe gelegenes Umspannwerk.
Bild: Keystone, dpa

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Rücksichtslos rammte «Big Boy» die Glastür eines Wohnhauses in Sullivan Township, Ohio, ein, um sich Zugang zu verschaffen. Erst im warmen Bad des Hauses war der Ziegenbock, der von einer meilenweit entfernten Farm entlaufen war, dann am Ziel seiner Wünsche angekommen und machte es sich gemütlich.
Bild: Keystone

Wurfgeschosse: Zwei Soldaten der Ehrengarde der US-amerikanischen Luftwaffe bei einer Übung vor dem Reflexionsbecken am Lincoln Memorial in Washington.
Bild: dpa

«Bushaldestelle»: Die Aufnahme mit einer Drohne zeigt, wie extrem dicht gepackt alte Busse des Verbandes RétroBus Léman (ARBL) in ihrem Depot in Moudon beieinander stehen.
Bild: Keystone

Neue Garnelenart im Aquarium entdeckt: In einem Aquarium im «Haus des Meeres» in Wien ist von Meeresbiologen eine bisher unbekannte und nicht dokumentierte Garnelenart entdeckt worden. Die Krebstiere wurden im Rahmen von Routineuntersuchungen gefunden und kamen vermutlich als «blinde Passagiere» in Spalten von Steinen aus einem Meeresgebiet zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen nach Wien.
Bild: Helmuth Goldammer/Haus des Meeres /dpa

Harmonie: Ein Stehpaddler ist auf dem Fluss Ottawa in der kanadischen Provinz Ontario unterwegs.
Bild: dpa

Zelten in der City: Mitten in der Londoner Innenstadt haben Aktivisten der Klimabewegung «Extinction Rebellion» ihr Camp aufgeschlagen.
Bild: dpa

Den rund 132 Millionen Jahre alten Zahn eines Pliosauriers haben Forscher bei einer paläontologischen Grabung im Jahr 2018 beim österreichischen Ebensee in der Schicht mit der Nummer 41 entdeckt. Wie sie nun berichteten, handelt es sich um den ersten Nachweis der gigantischen Meeres-Räuber  im gesamten Alpenraum. Vergleichbare Funde aus jener Zeit wurden lediglich vor rund 110 Jahren in Neuchâtel gemacht.
Bild: APA/NHM Wien/Lukender via Keystone

Einsamer «Heuler»: Dieser kleine Seehund hat sich ins Hamburger Hafenbecken verirrt. «Er ist soweit fidel, aber eben entkräftet», sagt der Seehundbeauftragte der Hansestadt.
Bild: dpa

Gemeine Hinterlassenschaft: Soldaten in Quito, Ecuador, versuchen, einen grossen Stein weg zu schieben, nachdem er von Demonstranten zur Strassenblockade platziert worden war. Wegen der Proteste und Ausschreitungen gegen die Erhöhung der Spritpreise hat Präsident Moreno für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt.
Bild: dpa

Chaos: Ein Lastwagen ist im hessischen Limburg auf mehrere Fahrzeuge aufgefahren. Neun Menschen wurden dabei verletzt. Der Fahrer hatte den Lkw zuvor in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes gestohlen.
Bild: dpa

Nicht nur mit einer gruselig geschnitzten Fratze zu Halloween können einem Kürbisse gehörigen Respekt einjagen: Mitarbeiter der Juckerfarm bringen mit einem Gabelstapler ein monströses Exemplar zur Schweizer Meisterschaft im Kürbiswiegen auf dem Bächlihof in Jona.
Bild: Keystone

Auszapft is: Bedienungen feiern das Ende der harten Arbeit auf der Wiesn. Das Münchner Oktoberfest ist zu Ende.
Bild: dpa

Lady in Red: Aktivisten der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion (Rebellion gegen das Aussterben) nehmen, ganz in rot gekleidet, an einem Protest in Sydney teil.
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Steiniges Plätzchen: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich anlässlich seines 67. Geburtstags bei einem Ausflug ins herbstliche Sibirien wieder mal PR-trächtig als harter Naturbursche ablichten lassen. Ganz zufrieden sieht er auf seinem Felsen allerdings nicht aus.
Bild: dpa

Esstisch-Inspiration: Ideen, die dir schmecken!
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Bald soll beides verboten sein. Viele Touristen klettern auf Australiens «Heiligen Berg», den Uluru (Ayers Rock) hinauf. Der Berg darf vom 26. Oktober 2019 an nicht mehr von Touristen bestiegen werden.
Bild: Christoph Sator/dpa

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Während der Rugby-Weltmeisterschaft in Japan führen neuseeländische Spieler den Haka im Tokio-Stadion aus.
Bild: Adam Davy/PA Wire/dpa

Papst Franziskus hat eine Synode mit dem Schwerpunkt Amazonas einberufen. Die Kirche will sich stärker für den Regenwald und seine indigenen Völker einsetzen. Während einer Messe trifft Franziskus auf einen indigen Vertreter.
Bild: Andrew Medichini/AP/dpa

Eines der beiden Panda-Jungtiere liegt im Zoo Berlin auf einer Waage. Beide bringen nun jeweils stolze 1400 Gramm auf die Waage. Bei der Geburt waren es gerade mal 186 und 136 Gramm gewesen. Auch das für die Art charakteristische schwarz-weisse Fell haben die Zwillinge bereits.
Bild: Zoo Berlin/dpa

Ein Teilnehmer der Messe Comic Con wacht am Messeort in New York über ein Baby.
Bild: Charles Sykes/Invision/dpa

Von der Egelseebrücke im deutschen Bundesland Baden-Württemberg liegen nur noch Trümmer im Flussbett der Enz. Die Brücke wurde kontrolliert gesprengt, da sie zu klein für den Verkehr war. Eine neue Brücke soll an gleicher Stelle gebaut werden.
Bild: Christoph Schmidt/dpa

Man könnte es als Rache der Natur an der Technik deuten: In Dortmund, Deutschland, ist ein 30 Meter hoher Kastanienbaum umgestürzt und hat bei der Gelegenheit gleich acht Autos unter sich begraben. Vier der Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, vier immerhin leicht. Verletzte gab es nicht.
Bild: Keystone

Scheinbar eine religiöse Angelegenheit: Ein Anhänger des chinesischen Bang Neow-Schreins schiebt sich bei der Prozession des jährlichen vegetarischen Festivals in Phuket, Thailand, eine Pistole durch den Mund. Der Grund dafür ist nicht bekannt – das Schiesseisen ist aber immerhin sogar vegan.
Bild: dpa

Auf der Eisscholle durchs Polarmeer: Der Forschungseisbrecher Polarstern (links) vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts und der russische Eisbrecher Akademik Fedorov (rechts) liegen zwischen arktischen Eisschollen. Nach nur wenigen Tagen haben Wissenschaftler der Mosaic-Expedition eine Eisscholle gefunden, auf der sie das Forschungscamp für die einjährige Drift durch das Nordpolarmeer aufbauen wollen.
Bild: Esther Horvath/Alfred-Wegener-Institut/dpa

Nichts mehr da: Die Zeit der Trockenheit beginnt dieses Jahr in Australien sehr früh. Von Wasser ist in diesem Reservoir für die Landwirtschaft in der Kleinstadt Stanthorpe schon jetzt nichts mehr zu sehen.
Bild: Keystone

Krachende Landung: Mit einem grossen Plumps ist die russische Sojus MS-12 Raumkapsel in der kasachischen Steppe gelandet. Nach acht Tagen im All hat somit auch der erste Bürger der Vereinigten Arabischen Emirate auf der Internationalen Raumstation ISS wieder Erdboden unter den Füssen.
Bild: dpa

Ein Bus und drei Lastwagen sind auf ihrem Stellplatz in Gangneung, Südkorea, regelrecht «abgesoffen», nachdem Taifun «Mitag» hier für schweren Sturm und viel Regen gesorgt hat.
Bild: dpa

Die Alpen aus der Sicht des Königs der Lüfte: Kameraaufnahme vom Rücken eines Seeadlers, der sich im Flug über Gletscherregionen in den Alpen befindet. Die «Eagle Wings Foundation» hofft, dass die spektakulären Bilder dazu beitragen werden, das Bewusstsein für die Auswirkungen des Klimawandels zu stärken.
Bild: Eagle Wings Foundation/Chopard/AP/dpa

Kim Jong Un zündelt wieder: Nordkorea hat mitgeteilt, dass es eine neue ballistische U-Boot-Rakete getestet hat. Dazu liess das Militär eine undatierte Aufnahme veröffentlichen. Wi es hiess, werde mit der Rakete «eine neue Phase in der Eingrenzung der Bedrohung des Landes von aussen eingeleitet».
Bild: Keystone

Weihnachtsdeko über dem Esstisch - Leelah Loves
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Küchentisch Dekorieren – Küchentisch Dekorieren
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