Tischplatten Für Küchentisch

«Wenn wir den Tod nicht fürchten, wird das Leben leichter,» sagt Milena Moser. Die Schweizer Bestsellerautorin weiss von was sie spricht: Ihr Partner Victor-Mario Zaballa ist schwer krank. Jetzt hat das Paar ein Buch über den Tod geschrieben und gezeichnet.

Eiche, Tischplatte, verleimt, Küchentisch, Kaffeetisch, Coffeetable, Bar,  10x10x10,10cm, Fase
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In der mexikanischen Kultur ist der Tod immer präsent, nie tabuisiert, ganz im Unterschied zur europäischen Kultur. Man freut sich auf den Tag der Toten, wenn die Verstorbenen zu Gast sind, um ein rauschendes Familienfest mit Torten und Tequila, Geschenken und Gelagen zu feiern.

Die Schweizer Bestsellerautorin Milena Moser, die vor sechs Jahren in die USA ausgewandert ist, hat eine sehr persönliche Geschichte über den Día de los Muertos geschrieben: Ihr Partner Victor-Mario Zaballa, von ihm stammen die Illustrationen im Buch, leidet an einer schweren Krankheit.

Doch Zaballa sieht dem Ende ohne Furcht entgegen, denn er weiss: Den Toten geht es blendend.

Das Buch «Das schöne Leben der Toten. Vom unbeschwerten Umgang mit dem Ende» erscheint heute im Verlag Kein & Aber. «Bluewin» publiziert exklusiv das Kapitel «Alle Toten sind willkommen».

Es handelt sich hier um einen originalen Textauszug. Deshalb erfolgten keine Anpassungen gemäss «Bluewin»-Regeln.

Wir holen die Plastikkisten aus dem Keller, die zentnerschwere Tischplatte, die wir auf eine Decke legen und wie einen Schlitten die Treppe hochziehen. Victor hat die ganze Nacht Scherenschnitte produziert. Große Totenköpfe, mit denen wir das Bücherregal überkleben. Victor hat die wuchtige Wohnwand vor zwanzig Jahren selbst gebaut. Sie besteht nicht nur aus Bücherregalen, Schubladen und Glasschränken, sondern öffnet sich genau in der Mitte zu einem kleinen Hausaltar. Hier stehen das ganze Jahr Kerzen.

Früher schaute Ann aus dieser Nische in die Stube, mit leicht abgewandtem Gesicht, entspanntem Lächeln und einem Glas in der Hand. Als ich Victor kennenlernte, gab es keinen Ort im ganzen Haus, in dem einen ihr klarer, kluger Blick nicht erreichte. Damals rührte mich das. Später verunsicherte es mich. Speziell, dass sie gleich aus zwei Perspektiven auf das Bett herunterschaute, das unseres geworden war, war schwer auszuhalten.

»Sie ist überall«, sagte ich.

Und er: »Du meinst hier, in diesem Haus? Nein, sie ist nicht hier. Nur am Día de los Muertos schaut sie vorbei.« Das war auch der Grund, warum ich dem Fest die ersten Jahre fernblieb. Ich wollte diese seltene Begegnung nicht stören. Mit der Zeit haben wir uns aneinander gewöhnt, und ihre Porträts hängen nun neben denen meiner Kinder. Heute freue ich mich auf ihren Besuch.

»Ich geh in den Mission District, Kaktusfrüchte kaufen«, ruft Victor mir zu.

»Ist gut.« Es ist erst gegen Mittag, die Gäste werden nicht vor fünf erwartet. Ich setze mich an den Küchentisch und klebe die Bilder unserer Muertitos auf leere Pillenröhrchen. In Amerika werden Medikamente nicht in Originalverpackungen verkauft, sondern in runde, orangefarbene Plastikbehälter mit kindersicherem Verschluss umgefüllt. Victor sammelt diese Behälter.

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Es sind so viele. Ich möchte sie am liebsten entsorgen, nicht an sie erinnert werden. Aber jetzt können wir sie brauchen. Sie haben genau die richtige Größe, um ein Foto aufzustellen. Es sind so viele, denke ich wieder. So viele Medikamente, so viele Tote. Victor hat in den letzten Jahren zahlreiche Freunde verloren. Und er lebt immer noch. So etwas wie survivor’s guilt kennt er nicht. Wenn man davon ausgeht, dass die Toten das schönste Leben haben, muss man sich nicht schuldig fühlen. Aber man kann sie vermissen.

Stunden vergehen, Victor ist noch nicht zurück. Das bin ich gewohnt. Das Zusammenleben mit ihm hat die letzten Anteile der Schweizer Hausfrau in mir ausgelöscht, den letzten Anspruch auf Perfektionismus – beides war nie sehr stark in mir angelegt. Trotzdem zucke ich manchmal zusammen, wenn er im strömenden Regen Geranien umpflanzt, während die ersten Gäste schon vor der Tür stehen – Gäste, die er zum Essen eingeladen hat, wohlgemerkt. Da zuckt schon mal etwas vergessen Geglaubtes in mir auf.

Aber die Erfahrung zeigt: Es klappt immer. Die Gäste nehmen sich ein Bier aus dem Kühlschrank, Victor kommt irgendwann wieder herein und leitet die Truppe im Tortilla-Backen an. Seine Einladungen sind immer ein Erfolg.

Jetzt ertappe ich mich dabei, wie ich alle fünf Minuten auf die Uhr schaue. Ich versuche ihn anzurufen. Er nimmt nicht ab. Ich versuche es noch mal. Und noch mal.

Eiche, Tischplatte, verleimt, Küchentisch, Baumkanten, geölt, Coffeetable,  Bar, 10x10x10,10cm
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Ich war nicht immer so, habe nie auf ständiger Erreichbarkeit bestanden und nehme auch für mich in Anspruch, das Telefon auszuschalten. Es sind die verdammten Krankheiten, die mich zur hysterischen Helikopterfreundin machen. Vielleicht, weil sich unsere Liebe über Skype entwickelt hat, haben wir die Gewohnheit beibehalten, uns mehrmals täglich zu sprechen, egal, wo wir gerade sind. Einmal, als ich auf Lesereise war, erklärte er mir, ich hätte ihn die letzten beiden Tage nicht erreichen können, weil er nach Monterey gefahren sei, um ein Bed and Breakfast für unseren nächsten Ausflug an die Küste auszuprobieren. Und da habe er nun mal keinen Empfang gehabt. Und es sei dort so kalt gewesen, dass er mitten in der Nacht nach San Francisco zurückgefahren sei. Während des Fahrens nähme er das Telefon nun mal nicht ab, das sei ja verboten und außerdem wolle er mir auch keine unnötigen Sorgen bereiten. Im Nachhinein macht diese viel zu ausschweifende Erklärung überhaupt keinen Sinn, aber damals glaubte ich jedes Wort. Auch das ist eine Eigenschaft, die ich offenbar nicht ablegen kann, egal, wie oft mir das Leben das Gegenteil beweist: Ich glaube grundsätzlich, was man mir erzählt.

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Wochen später, längst wieder in San Francisco, begleitete ich Victor zu einer Kontrolluntersuchung. Wir haben unsere kleinen Rituale an diesen Tagen, gehen nach dem Arzttermin in einem der schicken neuen Lokale an der 9th Avenue am Eingang des Golden Gate Parks essen oder besuchen das De-Young-Museum, dessen verwitterten Kupferturm man von den Fenstern der Wartezimmer der Uniklinik aus sieht. »Ich sehe, Sie waren letzten Monat in der Notaufnahme«, sagt die Ärztin, den Blick nicht vom Computerbildschirm wendend. »Hat man Sie über Nacht behalten?« »Nein, nein …« Victor winkt verlegen ab. »Das war letztes Jahr«, will ich schon sagen, da sehe ich seinen ausweichenden Blick und verstehe. »Monterey, hm?« Hinter diesem kleinen Hügel, denke ich.

Um vier versuche ich mich zu erinnern, was ich im Yoga über beruhigenden Atemrhythmus, in der Zenmeditation über Gelassenheit und bei meiner letzten Therapeutin über das Erkennen meiner Bedürfnisse gelernt habe. Und ich beschließe, den Altar selbst aufzubauen. Das habe ich noch nie gemacht. Ich bin aufgeregt, nervös, fast, als tue ich etwas Verbotenes. Etwas, das mir nicht zusteht. Gleichzeitig denke ich, ich habe oft genug dabei geholfen, ich kann das.

Ich baue also eine dreistufige Pyramide aus den Umzugskisten und der tonnenschweren Tischplatte. Ich verkleide das notdürftige Gerüst mit Packpapier. Dann hole ich die Scherenschnitte aus dem Atelier. Wie oft habe ich die hauchdünnen farbigen Papierstreifen schon nach Victors Anweisung übereinandergeklebt? Wie oft hat er mich um meine Meinung gefragt: »Was meinst du, erst das Lila oder das Orange?«

Ich kann das, rede ich mir zu. Mir ist bewusst, dass ich nicht einfach einen Küchenschrank umräume. Das hier ist wichtig. Es verlangt Respekt. Ich lege die Scherenschnitte auf den Boden und probiere verschiedene Farbkombinationen aus. Die Arbeit wird durch unsere beiden jungen Katzen etwas erschwert, die wir vor zwei Wochen aus dem Tierheim geholt haben. Sie versuchen, die flatternden Papierstreifen zu erhaschen, sie reißen Löcher in die Verkleidung, schließlich sperre ich sie in den Garten. Und ich versuche mich zu erinnern, was Victor mir erzählt hat:

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»Wie man einen Altar errichtet, habe ich von meiner Großmutter gelernt. Sie hat mir nichts erklärt. Obwohl ich ihr ständig in den Ohren lag: ›Warum machen wir das so? Warum nicht so?‹ Bis sie mich schließlich entnervt anfuhr: ›Hör auf zu fragen, mach es einfach. Mach es richtig, mach es schön. Am Ende ist der Altar ja für uns, nicht für die Toten.‹

Aber egal, was meine Großmutter gesagt hat: Grundsätzlich gibt es nicht eine einzige richtige, traditionelle Art, einen Altar zu errichten. In Morelos zum Beispiel nimmt man oft den Stamm eines Bananenbaumes als einfaches Podest, das man mit meterhohen Kerzen schmückt. In Puebla hingegen baut man halbe Schlösser, komplizierte Strukturen aus Holz mit Türmchen und Balkonen, ganz mit weißem Stoff, weißen Scherenschnitten, weißen Bändern geschmückt. Die sehen aus wie überdimensionierte Hochzeitstorten.

Man arbeitet mit dem, was man hat. Und bei mir sind das nun mal die alten Umzugskisten und Tischplatten. Mein Altar hat drei Stufen. Ganz einfach. Zuoberst stehen die Heiligen. Meine Hausheilige ist die Virgen de los Dolores, die Jungfrau der Schmerzen. Vor der Kolonialisierung war sie die Göttin der Toten. Grundsätzlich steht bei uns hinter jeder katholischen Heiligenstatue eine präkolumbianische Gottheit. So hat unsere Kultur überlebt.«

Ich schaue mich um. Auf einem Beistelltisch sehe ich grobe, steinerne Götterstatuen. Aber ich traue mich nicht, sie auf den Altar zu stellen. Im Flur blinkt eine kitschige Jesusstatue, aber ich glaube nicht, dass Victor die auf seinem Altar haben will. Ich finde einen Kerzenständer, der aus sieben Skeletten besteht, die Kerzen stecken in den Totenköpfen. Den stelle ich auf die oberste Stufe. Die Götter überlasse ich lieber Victor.

»Auf die mittlere Stufe kommen unsere Muertitos, die lieben Toten. Sie können durch Fotos repräsentiert werden, durch persönliche Erinnerungsgegenstände, eine Haarlocke, ein Paar Ohrringe, ein Buch.«

Ich stelle erst die gerahmten Bilder auf, die jedes Jahr auf den Altar kommen. Ann in der Mitte, daneben Victors Großeltern im Doppelrahmen, seine im Kindesalter verstorbene Schwester Lulu in einem verspielten Metallrahmen. Ansonsten kommen nur die Bilder der in diesem Jahr Verstorbenen auf den Altar. Aus Platzgründen, sagt Victor. Ich bin ihm dankbar dafür. So muss ich mich nicht fragen, ob ich ein Bild meines Vaters auf den Altar stellen soll. Die Entscheidung würde mich überfordern. Aber Victors Mutter steht ja auch nicht da.

Ich hole die Pillenröhrchen, auf die ich die Fotos unserer Muertitos geklebt habe. Schiebe sie hin und her, arrangiere sie immer wieder neu, wie eine Gastgeberin die Tischordnung plant. Bruno zwischen zwei dunkelhaarige Frauen, die ich nicht kenne, sympathisch, aber nicht zu attraktiv. Stephen ein bisschen an den Rand, was auch sein bevorzugter Platz bei Partys war. Ich stelle ihm ein kleines Bild der indischen Heilerin Amma zur Seite, die er verehrt hat. Vorne lasse ich Platz für die Toten, die noch kommen werden. »In einer traditionellen Umgebung, in der jede Familie einen eigenen Altar hat, ist das kein Thema. Aber hier bringen meine Gäste Bilder und Mementos ihrer eigenen Muertitos mit. Da muss genug Platz sein auf dem Altar.«

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Auf der untersten, größten Stufe wird das Essen angerichtet. Victor hat bereits Totenbrot gekauft, das ich auf großen, bunt bemalten Platten anrichte. Ich erinnere mich an das Gefäß, in dem Victor den Kopal verbrennt, eine kleine Schale, die von tönernen Skeletten hochgehalten wird. Wasser, Tabak, Salz. Mit den Kaktusfrüchten, die Victor vom Markt mitbringen will, werden später Tamales gefüllt. Die zwei riesigen Pfannen mit den Dampfeinsätzen habe ich schon aus dem Keller geholt.

Jetzt bringe ich die Blumenkübel vom Balkon, schneide die Stiele der Ringelblumen an. Ihr Duft füllt das Wohnzimmer, der Blütensaft klebt an meinen Fingern, ich wische sie an der Hose ab. Die Blumen verteile ich in Vasen, stelle sie rund um den Altar herum auf den Fußboden. Aus den Blüten lege ich eine Spur zum Fenster, um den Toten den Weg zu weisen.

»Wir hängen auch immer eine bunte Laterne ins Fenster«, höre ich Victors Stimme. »Für die Toten, die niemanden mehr haben. Damit sie sehen: Hier bin ich willkommen.«

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Alle Toten sind willkommen. Niemand wird zurückgewiesen.

Bibliografie: «Das schöne Leben der Toten. Vom unbeschwerten Umgang mit dem Ende», Milena Moser und Victor-Mario-Zaballla (Ilustrationen), Verlag Kein & Aber, 24 Franken

Ein Achtjähriger und sein fünf Jahre alter Bruder sind in Hagen, Deutschland, mit dem Wagen ihrer Eltern auf eine nächtliche Spritztour gegangen. Die Buben kamen nicht weit und kollidierten laut Polizei «mit einem geparkten Anhänger, der wiederum in ein weiteres geparktes Auto geschoben wurde». Verletzt wurde niemand, aber auch das Auto der Strolche wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.
Bild: Polizei Hagen/dpa

Geladen und zur Abfahrt bereit: Ein Akku-Testzug steht im Hauptbahnhof von Kiel, Deutschland, Der Schweizer Zugbauer Stadler Rail und der Nahverkehrsbund Schleswig-Holstein wollen ab 2022 auf einigen Strecken 55 Batterie-Triebwagen einsetzen.
Bild: Keystone

In der thailändischen Provinz Krabi haben Einwohner eine riesige Königskobra gesichtet, die ihre Gegend unsicher machte. Die herbeigerufenen Schlangenfänger einer Tierschutzorganisation erwischten die vier Meter lange und 15 Kilogramm schwere Giftnatter schliessich in einem Abflussrohr. Das Tier wurde in einem Naturschutzgebiet ausgesiedelt.
Bild: Keystone

Suche im Schlamm: Yoshiki Yoshimura (17) tastet im Schlamm nach allem, was in seinem von Taifun «Hagibis» zerstörten Zuhause noch zu retten ist. Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Und die Zahl der Toten steigt weiter.
Bild: Keystone

Kult: Eine Heilerin verehrt auf einem Berg in Venezuela mit einem Ritual die mythische indigene Königin Maria Lionza. Die Gläubigen bitten um spirituelle Heilung und Schutz vor Hexerei oder danken der Göttin für die Heilung einer Krankheit.
Bild: dpa

Ausschreitungen: Feuerwehrleute versuchen, einen Brand in einem Migrantenlager auf der griechischen Insel Samos zu löschen. In dem völlig überfüllten Lager ist es zu Schlägereien zwischen Migranten aus Syrien und Afghanistan gekommen.
Bild: dpa

Mit einer eindrucksvollen Militärparade beging Spanien in Madrid den Nationalfeiertag. Mit der «Rojigualda» genannten Flagge des Landes sollte auch ein Fallschirmjäger vor den Augen von König Felipe VI. landen. Leider passierte dem Mann aber ein spektakuläres Missgeschick. Er rauschte in eine Strassenlaterne, blieb hier hängen und konnte erst nach einiger Zeit befreit werden.
Bild: Keystone

Teilnehmer eines «Do it Yourself»-Kurses haben bei der deutschen Bestattungsfirma «Abschied» aus vorgefertigten Brettern einen Sarg gebastelt.
Bild: dpa

Kürbis-Könige: In Belgien hat man offensichtlich ein besonders gutes Händchen für gigantische Gewächse. Bei den Europameisterschaften im Kürbiswiegen in Ludwigsburg, Deutschland, sind gleich drei Belgier auf dem Siegertreppchen gelandet: und zwar mit Kürbissen zwischen 1013 und 860 Kilogramm.
Bild: Keystone

Pulverisiert: In der Nähe von Hampton, US-Bundesstaat Georgia, ist bei der Atlanta-Flugshow ein Jet der Royal Canadian Air Force abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.
Bild: Keystone

Heftige Kollision: In Basel sind am Sonntagvormittag Bus und ein Tram der Basler Verkehrsbetriebe zusammengestossen. 17 Personen mussten ins Spital, darunter der Tramführer.
Bild: Keystone

Ob die auch hilft? Ein Demonstrant schützt sich bei einem Zusammenstoss mit der Polizei in Quito mit einer selbstgebauten Atemmaske. Allerdings soll es nach zehn Tagen anhaltender Proteste in Ecuador nun Gespräche zwischen Regierung und der Führung der indigenen Völker geben.
Bild: dpa

Demokratie-Aktivisten haben auf dem Gipfel des Lion Rock in Hongkong eine vier Meter hohe Statue als Symbol der Freiheit errichtet. «Lady Liberty» sendet mit Gasmaske, Schutzbrille, Helm und Regenschirm ein starkes Signal an Peking.
Bild: Keystone

Kopfüber ins Geschichtsbuch: US-Superstar Simone Biles hat einen weiteren Rekord der Turngeschichte gebrochen. Die 22-Jährige aus Texas gewann bei der Turn-WM in Stuttgart am Schwebebalken ihr viertes Gold in Stuttgart und hat nun insgesamt 24 WM-Medaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen. 

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Bild: Tom Weller/DPA

Eiche, Tischplatte, verleimt, Küchentisch, Baumkanten, geölt, Coffeetable,  Bar, 10x10x10,10cm
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In Kalifornien müssen etliche Menschen vor einem Flammenmeer fliehen, das ihre Häuser zu verschlingen droht. Einige Gebäude sind bereits zerstört — und es könnten noch mehr werden: Heftige Winde fachen die Buschfeuer an.
Bild: David Swanson/FRE 171705/dpa

Worüber das Mädchen wohl staunt? Beim Besuch einer Grundschule in Beaconsfield weiss der britische Premierminister Boris Johnson zumindest eine junge Schülerin zu begeistern.
Bild: Alastair Grant/PA Wire/dpa

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Bild: Zulfaidi Muhammad (str)/BERNAMA/dpa

Wissenschaftler untersuchen am Strand eines Naturschutzgebietes südlich von Manila, Philippinen, tot angeschwemmte Fische. Angeblich handelte es sich um insgesamt 30 Tonnen verendete Tiere verschiedener Arten. Die Ursache für das Massensterben ist noch nicht bekannt.
Bild: Keystone

Die Polizei war von dieser Effizienz weniger begeistert: Beamte in Glasgow rieben sich ungläubig die Augen, als sie an diesem Fahrzeug vorbeifuhren. Der Lenker hatte tatsächlich eine ganze Sitzgruppe an seinen Mercedes gebunden, wobei nur ein Sessel – und das mehr schlecht als recht – in den Kofferraum passte.
Bild: Dukas

Fit für die Selfie-Generation: Eine King-Kong-Installation in einem Ausstellungsraum im Empire State Building. Es gehört zu den ältesten, höchsten und beliebtesten Wolkenkratzern New Yorks – aber die Konkurrenz wächst. Mit einer teuren Renovierung von Ausstellung und Aussichtsplattformen schlägt das Gebäude jetzt im Wettbewerb um Besucher zurück.
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Wasserwand: Eine riesige Welle trifft auf die Küste von Kiho in Westjapan. Japan bereitet sich derzeit auf die Ankunft von Taifun «Hagibis» vor.
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Weiblicher Jubel: Erstmals nach fast 40 Jahren erhalten Frauen im Iran ungehinderten Zutritt in ein Fussballstadion. Zum WM-Qualifikationsspiel Iran gegen Kambodscha kamen zwischen 3500 und 4000 Iranerinnen.
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Abschied: Kerzen, Blumen und handgeschriebene Botschaften stehen vor dem Wohnhaus des Sängers Karel Gott, der am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Heute nehmen die Fans des Schlagerstars Abschied von ihrem Idol. In der tschechischen Hauptstadt werden hunderttausende Menschen erwartet.
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Als Holly und Chris Persic aus dem Grossraum Pittsburgh, USA, ihren Wagen starten wollten, roch es verbrannt. Beim Blick in den Motorraum erklärte sich auch warum: Eichhörnchen hatten das trockene Plätzchen als Ort für die Wintervorräte entdeckt. Sie deponierten unter der Motorhaube über 200 Walnüsse und jede Menge Material für den Nestbau.
Bild: Keystone

Ein abgebranntes Haus und ein ausgebranntes Auto stehen in dem Ort Rappville im Bundesstaat New South Wales. Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört.
Bild: dpa

Bis die Blase platzt: Ein Börsenhändler sitzt vor Monitoren an der New Yorker Stock Exchange. Kurz vor weiteren Handelsgesprächen hat sich der Ton zwischen den USA und China wieder verschärft. Das bekamen auch die Anleger an der Wall Street zu spüren.
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Idylle? Ein Fischer segelt in Port-Au-Prince an einem Steg vorbei, auf dem Jungen fischen. Seit Wochen herrscht in Haiti eine politische Krise. Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moïse. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa
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Platz da! 488 Tonnen schwer, 70 Meter lang und 4 Meter breit: Ein riesiger Schwertransporter legt den Verkehr auf der Autobahn 1 bei Hamburg lahm. Das Transportgut: ein Transformator für ein nahe gelegenes Umspannwerk.
Bild: Keystone, dpa

Rücksichtslos rammte «Big Boy» die Glastür eines Wohnhauses in Sullivan Township, Ohio, ein, um sich Zugang zu verschaffen. Erst im warmen Bad des Hauses war der Ziegenbock, der von einer meilenweit entfernten Farm entlaufen war, dann am Ziel seiner Wünsche angekommen und machte es sich gemütlich.
Bild: Keystone

Wurfgeschosse: Zwei Soldaten der Ehrengarde der US-amerikanischen Luftwaffe bei einer Übung vor dem Reflexionsbecken am Lincoln Memorial in Washington.
Bild: dpa

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«Bushaldestelle»: Die Aufnahme mit einer Drohne zeigt, wie extrem dicht gepackt alte Busse des Verbandes RétroBus Léman (ARBL) in ihrem Depot in Moudon beieinander stehen.
Bild: Keystone

Neue Garnelenart im Aquarium entdeckt: In einem Aquarium im «Haus des Meeres» in Wien ist von Meeresbiologen eine bisher unbekannte und nicht dokumentierte Garnelenart entdeckt worden. Die Krebstiere wurden im Rahmen von Routineuntersuchungen gefunden und kamen vermutlich als «blinde Passagiere» in Spalten von Steinen aus einem Meeresgebiet zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen nach Wien.
Bild: Helmuth Goldammer/Haus des Meeres /dpa

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